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  #1  
Alt 11.02.2020, 10:09
linus linus ist offline
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Standard Drapa - Baytril

Hallo Sportfreunde
Im Brieftaubensport International erschien ein sehr ausführlicher Bericht über A. Drapa.
Eine Aussage von ihm zur Vorbereitung auf die Saison: Ich gebe 10 - 20 Tage Baytril prophylaktisch. Wenn ich nicht ganz falsch liege, ist das ein verschreibungspflichtiges Medikament, welches nur über den TA bei Befund bezogen werden kann.
Auch die Aussage: Eigentlich ist Körnerfressen nur ein Zeitvertreib. Einen Mehrwert hat Körnerfutter heute nicht mehr.
Also nur noch Beiprodukte kaufen und keine lästigen Futtersäcke mehr!!!!!!
Würde mich und vielleicht auch andere sehr interessieren wie ihr darüber denkt.
Einen schönen Tag
Hans
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  #2  
Alt 11.02.2020, 10:20
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0891 0891 ist offline
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Hallo Sportfreund,

vielleicht schreibt hier wirklich mal jemand die Wahrheit?
Ich persönlich gehe vor der Reise zum TA und behandle nach Befund.
Ich spiele aber nicht oben mit, obwohl meine Tiere gesund sind.
Vielleicht ist das ein Grund für den Nicht Erfolg?

Schau dir doch das Tollisan Programm an.
Dort wird auch jede Woche etwas gegeben.

Irgendetwas müssen die Medis ja auslösen?

Gruß Michael
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  #3  
Alt 11.02.2020, 11:59
Himmelsstürmer Himmelsstürmer ist offline
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Naja grundsätzlich macht es keinen Sinn, dass Antibiotika bei wirklich 100% fitten Brieftauben nochmal eine Leistungssteigerung bringt. Das Gegenteil müsste der Fall sein.

Ich kenne aber auch Spitzenzüchter die sogar während der Reise Baytril einsetzen (mehrfach). Was man wegen der Negativwirkung auf das Orientierungssystem der Taube ja eigentlich gar nicht machen sollte.

Dennoch schicken diese Leute hervorragend. Ich frage mich dann immer, ob sie deswegen noch besser schicken,was von ihnen selbst häufig angenommen wird.

Das macht für mich keinen Sinn, daher denke ich eher, dass die Tiere so gut sind und das übrige System, dass die Tauben trotz der Gabe so kommen.

Beiprodukte haben natürlich einen positiven Nährwert bei gesunden Tauben und führen zu Leistungssteigerungen. Aber auch hier gilt mehr bzw. zu viel hilft nicht mehr.
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  #4  
Alt 11.02.2020, 12:28
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argail argail ist offline
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Moin,

Da man Baytril ja nicht bei Edeka kaufen kann wird er es von einem TA haben,der ihm "bei Bedarf" auch eine entsprechende Begründung(Diagnose) zur Behandlung liefert. Ob man ihm da also rechtlich auf die Füße steigen kann.......zumindest fraglich.


Grundsätzlich bin ich KEIN Verteufler einer prophylaktischen Antibiotika-Kur nach der Jungenaufzucht und vor der Reise. Gehe ich wie Kollege 0891 mit meinen Tauben zu einem spezialisierten TA werde ich NIEMALS (zumindest habe ich es nie erlebt) ohne eine gut gefüllte Medikamententasche nebst Anwendungsempfehlungen dort rausgehen. Ein TA verdient eben nichts an einer Kotprobe, klar wird der auch was Behandlungsbedürftiges finden. Ergo: kann man dann eigentlich auch ohne den TA zu konsultieren,oder? Halt,das wichtige Wort ist "eigentlich". Denn gehe ich zu einem TA komme ich mit dem Medikament raus was die Untersuchung als wirksam ergeben hat. Kure ich fröhlich blind mit einem "schwarz" beschafften Mittel weiß ich nicht ob die Erreger in meinen Tauben gegen eben dieses Mittel nicht schon immun sind.


Und wie scheinheilig sind wir denn alle? Gib mir 3 Tage und ich besorge dir,was auch immer du an Medikamenten haben willst. Die Kanäle dafür sind doch bekannt.Die Frage ist nur, ob man sie nutzt/nutzen will. Aber keiner sagt was. Keiner gibt was. Wie Thomas Mauer sagen würde " alle geben Rübli und Möhrli, mehr nicht." Klaro. Dafür wird aber ganz gut unter der Hand verkauft, scheint sich ja also doch zu lohnen. Wo kommen bloß all die Käufer her? Wahrscheinlich alle aus dem Rassetaubenbereich. Und dann der Aufschrei wenn das mal abgedruckt wird.......Hashtag Doppelmoral? Jeder weiß es, alle leugnen es? Medikamentendoping hat es nie gegeben, gibt es nicht, und wird es nie geben? Ach kommt schon, Leute.


Manchmal ist der Schwarzmarkt sogar hilfreich. Das deutsche medi-recht ist streng und das ist in der Regel auch sehr gut so,aber wenn man wirklich mal AKUT etwas braucht, was der heimische TA nicht oder nur mit großen Mühen beschaffen kann ,ist es doch ganz gut wenn man einen "Draht" zu jemandem hat,der ein wirksames Mittel besorgen kann.


Vor etwa 20 Jahren gab es die ersten sehr großen Probleme mit der JTK. da wurden unbeschriftete Dosen mit einem roten Pulver beschafft, das hast du 2 Tage gegeben und die Jungen standen wie eine 1 da. Und es hat ihnen nicht geschadet in der Folgezeit. Anderen sind 70% ihrer Tiere verreckt.


Schaden tut alles nur dann wenn man es immer und immer wieder regelmäßig in kurzen Abständen und nur kurzzeitig gibt, sommers wie winters. Da erzeugst du dir teuflische Resistenzen. Aber kurzfristig funktioniert das durchaus. Einen "sauberen" Zuchtbestand vorausgesetzt der immer wieder genug Nachwuchs produziert kann man mit Medikamentendoping eine Taube gut 1-2 Jahre an ihr Leistungsmaximum bringen. Danach ist der Darm kaputt. Warum wohl sind denn 90 % der Tauben im Kabi mittlerweile 1-2 Jahre alt? Wo sind denn die ganzen alten Kämpen der Vergangenheit geblieben? Manche Züchter übertreiben auch. Unser Jungtaubenspezi hat vor einigen Jahren auch einen Artikel bei Püttmann gehabt, 2 Wochen Baytril und 2 Wochen Baycox prophylaktisch vor der Reise und dann jede Woche 3 Tage nach dem Flug. Blöderweise waren die dann schon als Jungtiere ausgebrannt und sind als Alte dann spätestens bei 500 KM abgekackt, wenn nicht schon vorher.


Fazit: es ist nicht verkehrt, wirksame Mittel in der Hinterhand zu wissen, die falsche und zu häufige Anwendung durch den Züchter macht die Taube erst kaputt. Aber eine Kur über 10 Tage mit einem Breitbandantibiotikum vor Beginn der Saison wird die Taube nicht langfristig schädigen.


Gruß,
Michael


P.S.: Diese ganze Medikamenten-Heimlichtuerei ist doch auch nicht neu. Anfang der 80er, ich noch als kleiner Bubi, da war Micosan-T der Stein der Weisen. Und wenn einer fragte,was da im Wasser ist, wurde gesagt "Rote Bete-Saft". Wir sind schon so ein scheinheiliges Völkchen.........
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  #5  
Alt 11.02.2020, 14:25
linus linus ist offline
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Hallo
Wenn du den Artikel liest erfährst du sofort den TA seines Vertrauens.
Es geht mir und den meisten Züchtern um den ungehemmten Medikamenten Missbrauch. Die Tauben müssen es schlucken. Wir sind ja so tierlieb. Unser Lebensraum wird immer mehr belastet und der Tag ist nicht mehr fern wo uns geeignete Medikamente fehlen. Bzw. der Tag ist schon da. Wir schimpfen über die Bauern sind aber selbst ein großer Verursacher.
Um auf die Tauben zurückzukommen: Baytril wird zur Leistungssteigerung gegeben. Welchen Sinn hat das? Medikamente werden eingesetzt wenn ein Befund vorliegt. Vorbeugend nehmen wir Menschen doch auch nichts.
Ich würde im Traum noch nicht daran denken eine Taube zum Heide-Derby zu geben, weil siehe den vorstehenden Beitrag.
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  #6  
Alt 11.02.2020, 14:53
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argail argail ist offline
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Zitat:
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Hallo

Ich würde im Traum noch nicht daran denken eine Taube zum Heide-Derby zu geben, weil siehe den vorstehenden Beitrag.

Du würdest das auch so nicht tun wie du schon des Öfteren kundgetan hast.
Medikamenteneinsatz beim Derby: so viel wie nötig ,so wenig wie möglich. 2017 habe ich den Ausbruch der JTK mit Moro-Suppe in den Griff kriegen können, 2018 musste ich 10 Tage mit Enro-K behandeln, 2019 bin ich gänzlich ohne Medis ausgekommen. Alles nachzulesen im Tagebuch, alles transparent. Da möge sich jeder selbst ein Bild machen.


Mir sind ehrliche Leute, deren Meinung ich aber nicht unbedingt teile, lieber als scheinheilige Menschen,die nach 60 Jahren im Sport immer noch behaupten, sie wüssten von all dem nix und hätten selbst auch noch nie.......da kann ich drauf verzichten.


Ich persönlich habe für mich entschieden,die Reiseergebnisse nicht zu sehr zu wollen. Deswegen kann ich ruhigen Gewissens nur das machen,was der TA wirklich für nötig hält. Heuer ´waren das eine 3 tägige Behandlung gegen Kokzidien und 1 Tag Concurat-L wegen eines sehr leichten Wurmbefalls. Alles Andere lass ich auf mich zukommen. Aber ich gebe auch Beiprodukte, klaro.


Wenn ich beim Derby mal einen extrem heftigen Ausbruch der JTK habe,dann habe ich das beruhigende Wissen, dort schnell und effektiv die Sekundärinfektionen bekämpfen zu können ohne tagelanges Warten auf die Hilfe meines Wald-und Wiesen-TA vor Ort weil ich weiß wo ich bei Bedarf das bekomme,was ich benötige, um diesem Spuk schnell ein Ende zu bereiten. Wenn ich das nicht brauche: umso besser. Aber ich bin auch nicht erst gestern vom Heuwagen gefallen und weiß,dass ein Jahr wie 2019 ein ganz besonderer Glücksfall ist. Und auf das Glück allein kann man sich nicht verlassen.


Dir, lieber Hans, noch viel Vergnügen beim Heiligenschein polieren
Ach ja: ich bin kein Bezieher von BT International,deswegen kann ich den Artikel auch nicht lesen. Sorry?
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  #7  
Alt 11.02.2020, 15:11
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Alfred Weber Alfred Weber ist gerade online
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Standard achja...die Taubenzüchter ;-)

Hallo Hans,

was da jetzt der Püttmann schreibt...ist doch kein Geheimnis mehr…sondern eine aufgewärmte alte Kammele…die aber trotzdem immer wieder interessant sein kann.

Diesen Sachverhalt hat der Andreas Drapa schon vor vielen Jahren bei seinen Forums bei Vereinen, RVen, FG und ich auch im Netz kund getan…aber auch bei seinen Hauseigenen Foren die er Jahrelang gemacht hat.

Somit haben das auch die allermeisten, interessierten Züchter in Deutschland in irgend einer Form erfahren und ich bin mir ziemlich sicher...das dieses Drapasystem oder in ähnlicher Form von sehr vielen Züchtern in ganz Deutschland nachgemacht wurde und noch wird.



Sportfreund Drapa hatte mit seinem Gesamtpaket solch überragende Erfolge gehabt wie bis dato noch kein einziger Züchter in Deutschland und das sollte man irgendwann mal anerkennen und nicht schlecht reden.

Drapa war halt "der" Züchter in Deutschland...der in seiner Art keine Geheimnisse gekannt hat...sondern an uns Ottonormal Taubenzüchter weiter gegeben hat….und dafür sollten wir eigentlich dankbar sein.



Mit Sicherheit haben sehr viele Züchter in ganz Deutschland von seiner Offenheit profitiert...und ich bin einer davon...den ich kenne keinen einzigen Züchter in Deutschland, der jemals seine Erfahrungen im Taubensport so offen und sehr sehr fachmännisch in Forums verbeitet hat wie Andreas Drapa.



Mit Sicherheit haben aber auch...die allermeisten Züchter die in dieser oder ähnlicher Form Ihre Tauben auf die Reise geschickt haben...keine oder nur mäßige Erfolge gehabt und dieses System dann aber schlecht geredet….weil Sie selbst damit keinen Erfolg hatten.



Tatsache ist nach meiner Erfahrung die...das Medis nur ein Teil der Gesamtversorgung sind und für den Erfolg im Taubensport noch vieles andere mehr dazu gehört wie wir ja alle wissen und uns in diesem Punkt auch einig sind…aber genau da sind viele in unseren Reihen durch verschiedene Gründe überfordert.

So ist für jeden eigentlich die Maxime… von den Erfahrungen „erfolgreicher Züchter“ zu lernen…vielleicht den einen oder anderen Punkt in sein eigenes Paket zu übernehmen und das beste daraus zu machen.

Hans, das bei diesem von Dir hier angesprochenen Thema…die Meinungen weit bis sehr weit auseinander gehen ist ganz klar…lernen kann man aber eigentlich nur von den wirklich erfolgreichen in der Preisliste….und nicht von Stamm oder Biertischrednern die vor und nach der Reisesaison alles wissen…während der Reise dann aber sehr kleinlaut werden.

Eines noch kurz…nicht nur Drapa hat solche Verfahrensweisen in die Öffentlichkeit gebracht, sondern schon viele andere Spitzenzüchter vorher…von denen ist aber nie abwertend wie bei Drapa geredet worden. Man braucht sich nur mal die Bücherreihe von Ernst Nebel anno dazumal hervorholen und da kann denn jeder lesen was in Punkto Medis Sache war….und ist.



Taubengruß

Alfred Weber

Geändert von Alfred Weber (11.02.2020 um 15:13 Uhr)
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  #8  
Alt 11.02.2020, 15:22
Konni 433 Konni 433 ist offline
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Hallo Sportfreunde,
ich möchte jetzt nicht die Moralkeule rausholen und Sportfreunde verdammen weil sie die Tauben anders versorgen als ich es handhabe. Denn wenn ich eines in den zurückliegenden Jahren festgestellt habe, ist es die Sinnlosigkeit Menschen von irgend etwas zu überzeugen und damit gleichgehend auf Erfolg zu verzichten. Denn etwas nur aus Freude und Spaß zu tun geht uns immer mehr verloren, welche weiteren negativen Nebeneffekte das hat möchte ich nicht weiter ansprechen. Man spricht nicht umsonst von Systemtauben welches Versorgung und Trainingsaufwand beinhalten. Bei der Versorgung kommt dann eine entsprechende medizinische Versorgung ins Spiel. Auch da sind keine Grenzen gesetzt. Neben zeitlichen und beruflichen Veränderungen habe ich mich vor einigen Jahren entschieden diesen Versorgungs- und Aufwandswettlauf nicht weiter mitzumachen. Es tut den Tauben nicht gut, es tut mir nicht gut. Seitdem läuft alles viel entspannter und mit viel mehr Freude ab. Ich muß mich nur noch mit den Spezies Habicht und Sperber auseinandersetzen, dass reicht auch. Außer in der eigenen RV kann ich die Leistungen von Sportfreunden und deren Tauben nicht bewerten. Dazu spielen zu viele Faktoren und Umwelteinflüsse eine Rolle und eine Portion Glück auch nicht zu vergessen. Meisterschaften im Brieftaubensport sind für
mich nicht wertbar und haben für mich keinen großen Stellenwert. Sportfreunde die bestimmt viel richtig machen und gute Tauben haben werden oft unter Wert präsentiert wenn sie in der Tabelle hinten liegen. Wer aktuell Meister ist kann den größten Blödsinn erzählen aber es hat ja der Meister gesagt. Und nächstes Jahr wird eine andere Sau durchs Dorf getrieben und es springen wieder viele auf den Zug auf. Und dann kommt noch meine totale Ahnungslosigkeit dazu eine Taube zu bewerten. Ob Flügel, Muskeln, Auge usw.usw.. Jeder hat sicher seine Vorlieben was er an einer Taube gerne hat oder sehen will aber einen aussagekräftigen Wert hat das in sportlicher Sicht für mich gar keinen. Alle Tauben die wir selektieren konnten es nicht beweisen was sie vielleicht können. Und wenn ich für Meisterschaften eine Handvoll Tauben brauche aber gleichzeitig bis 100 Junge oder mehr züchte ist es wieder ein Indiz für mich von unserer Ahnungslosigkeit. Wenn wir aber mehr Wert auf Vitalität und natürliche Gesundheit selektieren ohne die Leistungen künstlich zu verfälschen gäbe es wohl viele Probleme heute nicht. Leider ist der Zug meiner Meinung nach abgefahren denn das Rad wird sich nicht zurückdrehen. Aber jeder kann entscheiden wie weit er geht und was für ihn persönlich das Beste ist.

Gruß Konrad
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  #9  
Alt 11.02.2020, 16:04
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haluter haluter ist offline
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Standard Alles nix neues.

Hallo Brieftaubenfreunde,
es gab da mal den Spitzenspieler R. Hermes, der seinen Tauben eine sogenannte Bouillon verabreichte,die ein Druide Miraculix=Dr. Erdös aus Köln gekocht hat, was meint ihr wohl was die Zutaten waren? Ich habe das Rezept Dr. Kamphausen (tot)und einigen anderen T.Ä. gezeigt. sie haben das alle für gut befunden.

Die Zeit davor gab es Terramycin -Hen, den Löffel konnte man senkrecht in die Tränke stellen, er wäre nicht umgefallen, in solchen Konzertationen gaben es einige Gewinnsüchtige.

M.f.G. Haluter
__________________
http://zuchtschlagfigoreynaertbosua.jimdo.comZum Reichtum führen viele Wege. Und die meisten sind Schmutzig" Marcus Tullius Cicero ( 106-43 v. Chr).
" Die Strafe zähmt den Menschen, macht ihn aber nicht besser" Friedrich Wilhelm Nietzsche
(1844-1900), deutscher Philosoph.

Journal Impact Factor (JIF
Gebildet ist,
wer weiß,
wo er findet,
was er nicht weiß.


HOMPAGE der RV- WATTENSCHEID
BEACHTEN
http://www.brieftaubenreisevereinigung-wattenscheid.de/







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  #10  
Alt 11.02.2020, 16:32
WernerW WernerW ist offline
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Hallo Sportfreunde
Im Brieftaubensport International erschien ein sehr ausführlicher Bericht über A. Drapa.
Eine Aussage von ihm zur Vorbereitung auf die Saison: Ich gebe 10 - 20 Tage Baytril prophylaktisch. Wenn ich nicht ganz falsch liege, ist das ein verschreibungspflichtiges Medikament, welches nur über den TA bei Befund bezogen werden kann.
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Einen schönen Tag
Hans



Hallo Hans


hier mal ein Link dazu: https://www.brieftauben-markt.de/archives/11845
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ES IST IMMER BESSER, DASS MAN MEHR WEISS, ALS MAN SAGT!
mit freundlichen Grüßen
Werner
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