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  #21  
Alt 19.07.2020, 21:11
Dennis Dennis ist offline
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Hallo Johan,

zunächst mal tut es mir leid, wenn du wegen dem was ich geschrieben habe nun Angst haben solltest etwas zu schreiben. Das war sicher nicht meine Absicht. Ich denke, dass das bisher durchaus eine normale und sachliche Diskussion war und ist. Wer etwas schreibt muss auch immer damit rechnen, dass jemand anderer ihm widerspricht.

Wenn du mich um weitere Informationen zur JTK gebeten hast, muss ich das leider überlesen haben. Ich habe nur deine Bitte gelesen, genauer zu erklären, warum ich der Meinung bin, dass deine vorherigen Aussagen zu verschiedenen Erregern teilweise nicht stimmen. Das habe ich glaube ich in meinem letzten Beitrag sehr ausführlich getan.

Weitere Informationen zur JTK-Forschung kann ich dir dennoch gerne zukommen lassen. Falls du Bezieher von "Die Brieftaube" bist, kann ich dir z.B. die Ausgaben nennen, in denen wir in den vergangenen Jahren darüber berichtet haben. Wenn nicht, schick mir bitte eine eMail-Adresse, so dass ich dir Informationen zu den Artikeln zukommen lassen kann. Du wirst dann vielleicht sehen, dass derzeit in verschiedenen Ländern weit mehr läuft als nur das Testen von Impfstoffen (auch wenn das natürlich auch wichtig ist). Und du bekommst vielleicht auch eine Vorstellung davon, was alles notwendig ist, um mit einer gewissen Sicherheit sagen zu können, dass dieses oder jenes Virus (oder Bakterium) der Erreger dieser oder jener Krankheit ist.

Ich bin mit dir absolut einer Meinung, dass wir dringend einen Impfstoff brauchen, der die JTK zuverlässig verhindert. Aber gerade deswegen ist es extrem wichtig, dass in den Diskussionen darüber sehr klar zwischen den verschiedenen Impfstoffen und Erregern unterschieden wird und dass Erfahrungsberichte - insbesondere von Fachleuten wie Tierärzten - entweder mit konkreten Fakten untermauert werden (z.B. Vergleichsstudien und/oder Untersuchungsergebnisse) oder (wenn noch keine aussagekräftigen Ergebnisse vorliegen) entsprechend vorsichtig formuliert werden, um von anderen nicht überinterpretiert zu werden. Damit wird vielleicht auch verständlich, warum ich mir so schwer damit tue, auch hier im Forum Beiträge zu diesem Thema einfach unwidersprochen stehen zu lassen, wenn darin Aussagen getroffen werden, die missverständlich formuliert, so nicht belegt oder wirklich falsch sind.

Viele Grüße
Dennis

Geändert von Dennis (19.07.2020 um 21:15 Uhr)
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  #22  
Alt 20.07.2020, 12:27
Benutzerbild von belgier1
belgier1 belgier1 ist offline
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Dennis,

Top.

Nein, nein , das war nicht für mich und nicht gegen dich gemeint. Das war nur eine allgemeine Aussage.

Ich glaube das vieles erst noch Erfahrungswerte sein werden, bis es genügend wissenschaftliches Material/Studien gebe. Ich hoffe das es genügend Geld gibt dafür, bin aber skeptisch.

Und darum reden sie nur über Erfahrungswerte und aus Gespräche mit andere Tierärzte. Sehr gute Testumgebungen sind die OLR, da wo viele Tauben sind.
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  #23  
Alt 26.07.2020, 09:38
WernerW WernerW ist offline
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Zitat:
Zitat von Dennis Beitrag anzeigen
Hallo Werner,

beide Aussagen sind richtig und stehen nicht im Widerspruch zueinander (das nur zu deinem Kommentar "typisch Verband"):

Es gibt erste Erfahrungen, nach denen bestandsspezifische Impfstoffe gegen Rotaviren die RVA-Infektion der Tauben verhindern können. Leider sind sie aber auch sehr teuer und mit hohem Aufwand verbunden, was von den Züchtern kaum akzeptiert wird. Daher ist langfristig ein wirksamer zugelassener Impfstoff wünschenswert.

Gruß
Dennis

Hallo Dennis
vielen Dank für deine Antwort...
nun noch kurz zu den Kommentar von mir "typisch Verband"



Warum hat die Verbandsklinik nicht selber die Versuche und den Vertrieb des "Versuchs Impfstoffes " übernommen???? und soviel kann der Bestands Impfstoff auch nicht kosten das sich die von der JTK geplagten Züchter nicht leisten können!!

Ich zitiere mal der einfacher halber für mich aus meinen Fundus fest steht:



Zitat.....Man braucht einen Impfstoff. Aber während man zum Beispiel heute gegen das Paramyxo-Virus einen passenden Impfstoff hat, ist das beim RVA (noch) nicht der Fall. Wobei eine deutsche Tierarztpraxis seit ein paar Jahren einen bestandsspezifischen, wirksamen Impfstoff gegen das RVA entwickelt. Problematisch ist derzeit einzig, dass die Kosten im Vergleich zu anderen Impfstoffen höher sind.




Es ist hoffentlich nur eine Frage der Zeit, bis die Forschung einen Impfstoff entwickelt hat, der in der Breite wirkt. Dann wäre auch der Kostenfaktor überschaubar. In diesem Zusammenhang müssen die Rassetaubenzüchter auf den Forscherdrang der Brieftaubenzüchter hoffen. Dort ist der potenzielle Markt grösser. Würde ein passender Impfstoff gefunden, hätte die Jungtaubenkrankheit ihren Schrecken verloren. Das wäre für sehr viele Taubenzüchter ein wirklicher Segen.
https://www.tierwelt.ch/ratgeber/tauben/neue-erkenntnisse-zum-rotavirus-bei-tauben


Ich wünsche dir noch einen schönen Tag.
__________________

ES IST IMMER BESSER, DASS MAN MEHR WEISS, ALS MAN SAGT!
mit freundlichen Grüßen
Werner
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  #24  
Alt 26.07.2020, 15:05
Dennis Dennis ist offline
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Zitat:
Zitat von WernerW Beitrag anzeigen
Hallo Dennis
vielen Dank für deine Antwort...
nun noch kurz zu den Kommentar von mir "typisch Verband"



Warum hat die Verbandsklinik nicht selber die Versuche und den Vertrieb des "Versuchs Impfstoffes " übernommen???? und soviel kann der Bestands Impfstoff auch nicht kosten das sich die von der JTK geplagten Züchter nicht leisten können!!

Ich zitiere mal der einfacher halber für mich aus meinen Fundus fest steht:



Zitat.....Man braucht einen Impfstoff. Aber während man zum Beispiel heute gegen das Paramyxo-Virus einen passenden Impfstoff hat, ist das beim RVA (noch) nicht der Fall. Wobei eine deutsche Tierarztpraxis seit ein paar Jahren einen bestandsspezifischen, wirksamen Impfstoff gegen das RVA entwickelt. Problematisch ist derzeit einzig, dass die Kosten im Vergleich zu anderen Impfstoffen höher sind.




Es ist hoffentlich nur eine Frage der Zeit, bis die Forschung einen Impfstoff entwickelt hat, der in der Breite wirkt. Dann wäre auch der Kostenfaktor überschaubar. In diesem Zusammenhang müssen die Rassetaubenzüchter auf den Forscherdrang der Brieftaubenzüchter hoffen. Dort ist der potenzielle Markt grösser. Würde ein passender Impfstoff gefunden, hätte die Jungtaubenkrankheit ihren Schrecken verloren. Das wäre für sehr viele Taubenzüchter ein wirklicher Segen.
https://www.tierwelt.ch/ratgeber/tauben/neue-erkenntnisse-zum-rotavirus-bei-tauben


Ich wünsche dir noch einen schönen Tag.
Hallo Werner,

tut mir leid, wenn ich es so klar formulieren muss: deine Kritik liegt vor allem daran, dass du zu diesem Thema nicht gut informiert bist.

In Deutschland wurde im Jahr 2018 erstmals ein bestandsspezifischer Rotavirus-Impftstoff eingesetzt (auf einem einzigen Schlag). In 2019 und 2020 folgten dann mehrere weitere Schläge, die durch unterschiedliche Tierarztpraxen betreut wurden. Zu diesen Praxen zählt unter anderen auch die Taubenklinik. Die Aussage (in dem ansonsten sehr gelungenen Artikel aus der Schweiz), solche Impfstoffe würden bereits "seit mehreren Jahren" eingesetzt, ist somit ebenso falsch wie deine eigene Schlussfolgerung, die Taubenklinik sei daran nicht beteiligt.

Wir haben bei unserer Forschung in den vergangenen Jahren große Unterstützung von verschiedenen Tierarztpraxen und von etlichen sehr engagierten Züchtern bekommen. Unser erster Ansprechpartnerin war dabei immer Dr. Peus aus der Taubenklinik. Aber auch viele andere Tierärzte haben uns unterstützt, wie z.B. die von dir zuvor erwähnte Praxis am Weinberg (Pfützner).

In diesem Frühjahr haben die Kollegen der Taubenklinik zudem zusammen mit der Geflügelklinik große Anstrengungen unternommen, die Ausnahmegenehmigung für den Einsatz von Colvac-RP nicht nur für sich selbst zu bekommen, sondern die gesammelten Erfahrungen allen interessierten Tierarztpraxen zur Verfügung zu stellen um Taubenzüchtern in Deutschland möglichst rasch und flächendeckend die Möglichkeit zum Einsatz des Impfstoffs zu bieten (auch wenn das bedeutet, die eigene "Konkurrenz" zu fördern). Im Moment sammeln die Kollegen die Rückmeldungen zu den Erfahrungen mit dem Impfstoff um den Züchtern möglichst rasch verlässliche Daten zu seiner Wirksamkeit liefern zu können. (Ist alles in Die Brieftaube und auf brieftaube.de nachlesbar und wurde hier bereits mehrfach verlinkt und diskutiert.)

Ich würde mir wirklich wünschen, wenn dieser Einsatz der Taubenklinik (wie auch der der vielen anderen guten und seriös arbeitenden praktischen Taubentierärzte in Deutschland) auch mal entsprechend gewürdigt würde.

Viele Grüße
Dennis
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  #25  
Alt 29.07.2020, 14:40
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haluter haluter ist offline
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Hallo Brieftaubenfreunde,
wie ich bei einem Freund gesehen habe, dessen Tauben ich einmal Wöchentlich betreue, hat, wie jedes Jahr nach dem ersten Korbaufenthalt mit der RV die J.T.k. erwischt, obwohl er den Kombinationsimpfstoff von Röhnfried durch einen Arzt gemacht hat. Wie ich von anderen Erfahren habe die zusätzlich noch gegen Circoviren geimpft hatten, sind die Tauben nachweislich an adeno erkrankt.

M.f.G. Haluter
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http://zuchtschlagfigoreynaertbosua.jimdo.comZum Reichtum führen viele Wege. Und die meisten sind Schmutzig" Marcus Tullius Cicero ( 106-43 v. Chr).
" Die Strafe zähmt den Menschen, macht ihn aber nicht besser" Friedrich Wilhelm Nietzsche
(1844-1900), deutscher Philosoph.

Journal Impact Factor (JIF
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wo er findet,
was er nicht weiß.


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  #26  
Alt 30.07.2020, 13:45
Dennis Dennis ist offline
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Zitat:
Zitat von haluter Beitrag anzeigen
Hallo Brieftaubenfreunde,
wie ich bei einem Freund gesehen habe, dessen Tauben ich einmal Wöchentlich betreue, hat, wie jedes Jahr nach dem ersten Korbaufenthalt mit der RV die J.T.k. erwischt, obwohl er den Kombinationsimpfstoff von Röhnfried durch einen Arzt gemacht hat.
Hallo Achim,

diese Aussage zeigt ganz gut, dass doch noch recht viel Aufklärungsarbeit in Bezug auf Impfungen und die JTK nötig ist.
Mit dem "Kombinationsimpfstoff von Röhnfried" ist vermutlich "Pharmavac PHA" gemeint, der gegen Paramyxoviren, Herpesviren und Adenoviren gerichtet ist. Der Erreger der "klassischen" JTK ist aber keines dieser drei Viren sondern der "Taubentyp" des Rotavirus A (RVA). Man tut dem Impfstoff also Unrecht, wenn man von ihm verlangt, gegen die "klassische" JTK zu schützen, denn dafür ist er überhaupt nicht gemacht.

Zitat:
Zitat von haluter Beitrag anzeigen
Wie ich von anderen Erfahren habe die zusätzlich noch gegen Circoviren geimpft hatten, sind die Tauben nachweislich an adeno erkrankt.
Wenn es so ist, wie ich dich verstehe, dass hier ebenfalls (unter anderem) mit dem PHA-Impfstoff (der ja gegen Adenoviren gerichtet ist) geimpft wurde und anschließend trotzdem eine Adenovirus-Infektion nachgewiesen wurde, dann wäre das sicherlich etwas, dem man auf den Grund gehen sollte. Dazu müssen dann aber die konkreten Fakten bekannt sein, um abschätzen zu können, ob hier wirklich eine mangelhafte Wirksamkeit des Impfstoffs vorgelegen haben könnte. Das heißt: WANN wurde mit WELCHEM Impfstoff durch WEN geimpft und WANN und WIE wurde eine Adenovirusinfektion nachgewiesen (und am besten auch welches der bekannten Taubenadenoviren wurde nachgewiesen)?

Wenn dem nicht bereits gemeinsam mit dem Tierarzt, der die Tauben geimpft hat, nachgegangen wird, dann am besten auch hierfür den hier bereits verlinkten Rückmeldebogen der Taubenklinik verwenden (auch wenn er eigentlich für Rotavirus-Impfstoffe gedacht ist) und ihn zusammen mit einer Kopie der Impfbescheinigung und des Laborbefunds für den Adenovirusnachweis an die Taubenklinik schicken.

Viele Grüße
Dennis
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  #27  
Alt 06.08.2020, 10:22
WernerW WernerW ist offline
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Zitat:
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Hallo Werner,

tut mir leid, wenn ich es so klar formulieren muss: deine Kritik liegt vor allem daran, dass du zu diesem Thema nicht gut informiert bist.

In Deutschland wurde im Jahr 2018 erstmals ein bestandsspezifischer Rotavirus-Impftstoff eingesetzt (auf einem einzigen Schlag). In 2019 und 2020 folgten dann mehrere weitere Schläge, die durch unterschiedliche Tierarztpraxen betreut wurden. Zu diesen Praxen zählt unter anderen auch die Taubenklinik. Die Aussage (in dem ansonsten sehr gelungenen Artikel aus der Schweiz), solche Impfstoffe würden bereits "seit mehreren Jahren" eingesetzt, ist somit ebenso falsch wie deine eigene Schlussfolgerung, die Taubenklinik sei daran nicht beteiligt.

Wir haben bei unserer Forschung in den vergangenen Jahren große Unterstützung von verschiedenen Tierarztpraxen und von etlichen sehr engagierten Züchtern bekommen. Unser erster Ansprechpartnerin war dabei immer Dr. Peus aus der Taubenklinik. Aber auch viele andere Tierärzte haben uns unterstützt, wie z.B. die von dir zuvor erwähnte Praxis am Weinberg (Pfützner).

In diesem Frühjahr haben die Kollegen der Taubenklinik zudem zusammen mit der Geflügelklinik große Anstrengungen unternommen, die Ausnahmegenehmigung für den Einsatz von Colvac-RP nicht nur für sich selbst zu bekommen, sondern die gesammelten Erfahrungen allen interessierten Tierarztpraxen zur Verfügung zu stellen um Taubenzüchtern in Deutschland möglichst rasch und flächendeckend die Möglichkeit zum Einsatz des Impfstoffs zu bieten (auch wenn das bedeutet, die eigene "Konkurrenz" zu fördern). Im Moment sammeln die Kollegen die Rückmeldungen zu den Erfahrungen mit dem Impfstoff um den Züchtern möglichst rasch verlässliche Daten zu seiner Wirksamkeit liefern zu können. (Ist alles in Die Brieftaube und auf brieftaube.de nachlesbar und wurde hier bereits mehrfach verlinkt und diskutiert.)

Ich würde mir wirklich wünschen, wenn dieser Einsatz der Taubenklinik (wie auch der der vielen anderen guten und seriös arbeitenden praktischen Taubentierärzte in Deutschland) auch mal entsprechend gewürdigt würde.

Viele Grüße
Dennis

Hallo Dennis


warum sollte es dir Leid tun, wenn ich nicht zu den Thema "Impfen" nicht gut informiert bin, aber ich kann dich beruhigen ich bin sogar sehr gut (sogar besser wie mancher ...) informiert !!

Immerhin habe ich es geschafft meine Tauben seit 6 Jahrzehnten von den meisten Infektionen Gesund zu erhalten.

Dank meines Wissen habe ich Jungtaubenkrankheit und andere auf meine Schlägen nicht gekannt .Mir war immer ein starkes Körpereigenes Abwehrsystem bei meinen Tauben wichtiger als die vielen Impfungen und trotzdem die Tauben dauernd unter "Infekten" leiden.

So gesehen habe ich immer auf eine ausgewogenen Ernährung geachtet welche wichtige Vitamine und Mineralstoffe (in Lebensmittelform) enthielt um die Abwehrkräfte zu stärken.



Hier mal einige Zitate:
Das Immunsystem setzt sich aus einer Vielzahl von Abwehrzellen, Signalstoffen und Geweben zusammen und bildet eines derkomplexesten Systeme im Körper. Es muss ständig auf Habachtstellung stehen, um schnellstmöglich eine Bedrohung bekämpfen zu können. Um diese Funktionen ausüben zu können, ist es auf bestimmte Faktoren angewiesen, die der Körper nicht selbst herstellen kann.
Zitat: M. H. sagt: vdt
Man hat bis heute immer noch nicht begriffen, das viele Probleme nicht die Tiere sind sondern der Halter. Hier fängt es von der Tierzahl, über die Zuchtauswahl dem Futter bis auch die nötigen Untersuchungen von Blut und Kot an.
Bei wie viel Zuchten ist durch Medikamente schon “alles” so verseucht, das die angeblich rettende Impfung eine Beruhigung bringt? Nein – Züchter müssen auch mal eine Saison aussetzen können was den Tieren mehr wie zu gute kommt. (meine Bemerkung: eine Jungtaube braucht ca. 1 Jahr um eine starkes Immunität aufzubauen)
Ein ehrlicher Tierarzt behandelt nicht nur die Tiere, sondern wird diese Empfehlungen auch dem Halter mit auf den Weg geben.


Dennis zum Schluss von mir noch alle Hochachtung für dich und deinen Kollegen, ein Danke auch an Frau Dr. Peus (hatte auch schon Kontaktaustausch mit ihr) für die Forschungs - Arbeit die ihr macht besonders wenn man alle eure Berichte list !!

Wünsch noch einen schönen Tag.

__________________

ES IST IMMER BESSER, DASS MAN MEHR WEISS, ALS MAN SAGT!
mit freundlichen Grüßen
Werner
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