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  #1  
Alt 29.11.2006, 08:00
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Pfaelzer Pfaelzer ist offline
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Standard Gedanken zur Zucht

Hallo Sportsfreunde,
gerade ist mir die letzte Ausgabe von Gut Flug in die Hände geraten.
Darin ist ein Bericht über Günter Prange, der Züchter, der im Moment in aller Munde ist. Was der Mann züchterisch erreicht hat, wird wohl von uns nie einer erreichen. Geschweige denn auch nur in die Nähe davon kommen. Jeder wird wohl merken das ich ein Fan von Günter Prange bin. Aber dieser Artikel gibt mir Anlass meine Gedanken zur Zucht einmal zur Diskussion zu stellen.

Dem einen werden sie gefallen der andere wird sie komplett ablehnen usw. usw.
Da meine Beiträge immer Ecken und Kanten haben sollte eigentlich genug Anlass zu einer Diskussion bestehen.
Zu Anfang muss ich sagen, dass ich eigentl. schon seit meinem Start zu den mehr oder weniger Erfolgreichen gehöre. Das heisst, es wurden schon immer Preise geflogen und auf Leistung selektiert. Es wurden auch immer Tauben eingeführt und in der Zucht ausprobiert. Also nichts mit Inzucht oder starker Linienzucht was den Reisebetrieb anbelangt. Hier wurde immer gekreuzt.

Aber was in dem Bericht über Prange steht, ist folgendes:
Er kreuzt auch seine Tauben, aber alle sind irgendwie miteinander verwandt.

Genauso mach ich es seit ettlichen Jahren auch (nur nicht so erfolgreich). Wenn man mal sieht, das der Ringlose ein Enkel des 722 ist und er diesen Enkel an eine Tochter der 721 (Nestschw. des 722,gepaart mit dem 207 einem Vollbruder) paart und daraus der 802 fällt, der 1. AS Vogel auf Bundesebene wird.

Im ersten Moment, wenn man die neuen Prangetauben denkt, fallen einem die Namen Koopman,Bellens,Deleus usw usw. ein. Untergründig denkt man da gar nicht mehr an die alten Delbars. Ich jedenfalls würde diese Sorte hüten wie meinen Augapfel (Schade um den 330).
Was müssen das für Klassetauben (Linien) sein, die immer wieder solche Extras geben. Irgendwie ist auch in fast allen Stammbäumen seiner Tauben diese Delbarlinie vertreten. Wenn man dann bedenkt, dass der Delbar schon in den dreisiger Jahren des vorigen Jahrhunderts seinen Konkurrenten furchtbare Schläge versetzt hat, muss man unwillkürlich zu dem Gedanken kommen das dies eine Klasselinie sein muss und im Moment gemessen an den AS Tauben ja auch ist. Ich hoffe ich habe da jetzt nichts verwechselt und meine Abstammungen stimmen.

Aber nun zurück zu meinen Zuchtgedanken:
Brieftauben habe ich seit 1969. Aber angefangen zu Reisen (mit Ausnahmen) habe ich erst 1980 nach dem Abschluss meiner Lehre.
Angefangen hat alles mit Fabry Tauben. Zur damaligen Zeit ganz brauchbare Tauben. Aber das waren auch keine reine Fabrys. Der erste gute Zuchtvogel war eine Kreuzung Fabry X Janssen. Das Weibchen war eine Kreuzung Fabry X Huyskens-Van Riel. Dieses Paar bestimmte meinen Zuchtschlag bis in Anfang 90er Jahre. Die Nachkommen sind heute noch in meinen Linien vertreten. Abgelöst als Favorit wurde diese Linie wieder von Fabrytieren allerdings dieses mal durch einen Orig. Fabry und Kämpchenfabry. Diese waren wieder eine Ecke moderner und schneller. In dem Fabryvogel saß verdammt viel Janssen über die Linie "Schone onder de Tafel". Auch die Nachzucht des 11 und 12 aus dieser Linie lies mich für Jahre zu den mehr oder weniger Erfolgreichen zählen.

Von Anfang der 90er bis Mitte der 90er Jahre war alles mit dem von mir gezüchteten Fabryvogel 487 in dem auch das 1. Fabrypaar vorkommt verwandt. Alles was Rang und Namen hatte auf dem Zucht und Reiseschlag war mit dem 487 verwandt.
In 1995 fliegen 2 Söhne und drei Enkel 55 Preise. Diese Tauben hatten aber ein kleines Manko sie kamen mir bei Flügen über 600 km nicht so wie ich wollte, also hab ich mich nach etwas härteren umgesehen. Gelandet bin ich bei Wolfgang Heinz aus Lorsch. Die hatten gerade den 1. Konkurs International von Marseille gewonnen. Hier wurden Eier aus einem Orig. Van Hee Vogel geholt der gepaart war mit einer Tochter des 019 der Gebr. Janssen. Der Vogel war ein Sohn des Bambino von Van Hee und ein gewaltiger Vererber. Als ich nun merkte, das dies gut funktioniert, habe ich diese Van Hee Linie mit den vorhandenen Fabrys gekreuzt. Den alten Van Hee konnte ich seiner Zeit irgendwie durch Wohlwollen von Wolfgang Heinz für mich an Land ziehen. Aus ihm direkt mit einer Tochter dieses 487 zog ich den 874 der 2 X 1. Konkurs auf über 500 km fliegt und weitere Spitzenpreise. Aus ihm kommen mehrere Vögel die schon als jährige Beste der RV waren. Aus seinem Halbbruder (Mutter = Tochter 019/Janssen) zog ich die 691 die mehr als 10 2stellige und auch 1. Konkurssieger gebracht hat. Aus dieser 691 habe ich einen Sohn in den Zuchtschlag gesetzt und mit einer Täubin vom Schlage Müller-Bischoff (eine reine Janssen über Bartsch/Gelsenkirchen) gepaart war. Der Vogel daraus fliegt dieses Jahr 10 Preise und wird 6. Bester der RV. Überhaupt hat sich diese Fabry-Van Hee Linie irgendwie diesen Müller-Bischofftauben beugen müssen. Es setzen sich eben immer nur ein paar durch, übrig bleiben nur die allerbesten aus dieser Linie und nur mit diesen wird dann weiter gemacht. Diese wiederum gekreuzt mit den Van den Abeele bringen bei mir im Moment meine besten Flieger. Der Rest musste weichen. Ab 2000 holte ich mir die Müller-Bischoff Tauben. Überhaupt der Vogel 330 hatte es mir angetan. Ein Standard- gerechter Vogel der auch sehr gut geflogen und vererbt hat. Ein Sohn fliegt z.B. den 1. Konk Chateauroux im KV gegen ca. 7800 Tb. Von diesem Vogel konnte ich einige Jungtiere erwerben und heute sind alle meine guten Flieger Enkel - Ur-Enkel usw. von diesem 330. Diese hab ich immer versucht in meine alte Linie zu Integrieren. Das hat am besten hingehauen. Ich hab sie auch rein gezüchtet, das hat nicht so gut geklappt. Irgendwie haben sie mehr Kompass und Schnelligkeit in den Bestand gebracht. So zieht sich meine züchterische Arbeit nun über einen Zeitraum von mehr als 25 Jahren hin. Viele andere wurden auch ausprobiert, hat aber leider nicht geklappt. Auch auf anderen Schlägen haben sie zum Teil sehr gute Leistung abgeliefert.

Im Moment hab ich mir wieder ein züchterisches Ziel gesetzt, dieses zu erreichen wird wohl sehr schwer sein. Und da kommen wir wieder auf Günter Prange zurück. Als ich in einem Buch den 802 gesehen habe, stand für mich fest aus dieser Fahlen Linie musst du was haben. Da wusste ich noch nichts von der Abstammung des Vogels. Nur die Ausstrahlung und auch die Farbe interessierte mich. Der Zufall wollte es, dass ich an diesem Tag einen Züchter besucht habe der eine Tochter dieses Vogel hat. Aus diesem Weibchen hatte er wieder einen fahlen Vogel gezüchtet der sehr gut geflogen hat. Es lag gerade das 2. Gelege nach der Reisesaison. Die Eier wurden natürlich mitgenommen. Auch wurde vereinbahrt, aus der Tochter des 802 2 Spätjunge zu züchten. Und wie es im Leben so ist, findet auch mal ein blindes Huhn ein Korn. Aus den 2 Eiern vielen 2 Fahle und aus der Tochter des 802 ebenfalls 2 Fahle. In 2005 konnte für die Jungflüge aus diesen Tauben kaum gezüchtet werden, da sie noch zu Jung waren. In 2005 wurden weitere von A. Bixler geholt, auch wieder aus der Tochter 802 und dem 1190 u. 1181 usw.

MEIN ZIEL IST ES NUN, EINE WITWERMANNSCHAFT ZU ZÜCHTEN DIE WENIGSTEN AUS 3 ODER 4 FAHLEN ODER ROTEN VÖGELN BESTEHT.

Aber dieses wieder mit den vorhandenen Tauben. Also wären sie wieder alle miteinander verwandt. Dieses ist immer mein züchterisches Ziel gewesen.
Es ist für mich einfach befriedigend als Züchter wenn sie nicht nur meinen Namen tragen sondern auch so von mir im Laufe der Zeit geformt wurden.
Eben ein Hobby im Hobby. Sportsfreunde dies wurde so geschrieben wie es mir gerade einfiel und ich hoffe es hat dem ein oder anderen Spass gemacht dies zu lesen. Vielleicht ist ja der ein oder andere da, der ähnlich gehandelt hat, oder von einem weiss der so verfahren hat. Auf alle Fälle bin ich kein Züchter der von heute auf morgen den ganzen Bestand ausmerzt und mit vollkommen neuen Tieren beginnt. Es ist in Kurzform die Arbeit von 25 Jahren. Auch bei Prange ging es nicht von HEUTE AUF MORGEN.
Mal sehen ob ich mein mir züchterisches gestecktes Ziel erreiche.


Wünsche allen eine gute Zucht 2007 und vielleicht eine Diskussion über Linienzucht, Inzucht und Kreuzung usw. Sind in Linie gezüchtete Tiere bessere Vererber oder Zuchttiere?
__________________
Gut Flug
Pfälzer

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  #2  
Alt 29.11.2006, 10:17
gtler gtler ist offline
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Zitat:
Pfälzer schrieb:

Jeder wird wohl merken das ich ein Fan von Günter Prange bin
Hallo Sportsfreund Pfälzer,

habe hier eine interessante Web-Seite gefunden: http://www.borker-tauben.de/index.htm

In der BT (Folge 47/06 S.1617) wird dargestellt, daß Herr Prange Sportsfreund Borker für den Verkauf beauftragt hat. Dies deswegen, weil es G. Prange nicht möglich wäre alle Briefe und Faxe zu beantworten. Vielleicht ist es mehr als ein Filialschlag??


Viele Grüße,

gtler
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  #3  
Alt 29.11.2006, 12:59
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Filz Filz ist offline
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Standard Gedanken zur Zucht

Hallo Sportfreund Pfälzer,

der Vorteil unser FG ist, glaube ich, das wir unser größter Fan sind. Es entspricht manchmal schon einer Götzenanbetung wie manche Züchter die sogenannten Superzüchter vergöttern. Für sowas habe ich absolut kein Verständnis. Die Superzüchter sind halt gut, weil sie gut sind aber es sind Menschen wie du und ich.

Aber auch die Superzüchter holen viele Tauben bei kleinen Leuten, nur viele sagen es nicht, es verkauft sich ja nicht so gut und auf Papier kann man viel schreiben.

Ich habe eigentlich schon seit Anbeginn meiner Züchterlaufbahn gut gereist mit verschiedensten Tauben, vor allem von J.Hölscher (Meuleman) oder J.Krass Bischberg, Franzen, Aachen und meinem Vater die hatten oder haben meinen Bestand geprägt oder mein 196 von 86 von R.Decher aus Remscheid. Die schnellsten waren damals die Tauben von Hölscher. Nun bin ich im Jahr 2000 zu einem kleinen belgischen Züchter gefahren, denn ich schon jahrelang kenne und habe mir aus seinen besten Reisetauben 12 Eier für die Zucht geholt. Die Tauben wurden auf Herz und Nieren getestet, es sind noch 6 im Zuchtschlag. Über die Jahre wurden nur einzelne Tiere hinzugeholt, wobei ab dem Jahr 2003 ein stetiger Anstieg der schon guten Reiseleistung auch überregional zu verzeichnen war. Hinzu kamen die gut gereisten Tauben aus dem Reiseschlag, wobei die Reiseasse bei mir im Zuchtschlag nicht im Reiseschlag alt werden. Vereinzelt hole ich einzelne Tauben, vorrangig junge Weibchen hinzu, aber nur aus Superreisetauben von Sportfreunden aus der Umgebung, die preisgünstig sind. In diesem Jahr habe ich aus dem 18.Asweibchen BRD 2005 (stand vor 3 Wochen in der BT auf der Titelseite)eine Tochter für einen kleinen Preis erhalten, wo ich auch noch weiß, das diese Linie bei dem Züchter hervorragend fliegt. Für mich spielt auch nur die direkte Abstammung eine Rolle, eine 3.Generation interessiert nicht mehr, das ist überholt und unwichtig. Hätte mal gerne gewußt, was so eine Taube bei einem Superzüchter kostet.?!?
Übrigens machen es die großen Belgier doch genauso.
Aber jetzt weiter, die Tiere werden auf Herz und Nieren geprüft. Alle Tauben werden untereinander gepaart, es gibt keine Delbar oder irgend eine andere Linie, das ist Quatsch, es gibt nur meine Tauben, die ich durch die Zucht forme. Die Tauben sind bei mir fast auch schon alle verwandt, aber doch nicht direkt. In diesem Jahr habe ich aus meinen wirklich 10 besten Fliegern, wobei ich das Glück habe, alleine 3 Paare zu haben, wo beide Partner mindestens einen 1. Konkurs geflogen haben, die Herbstjungen in den Zuchtschlag gesetzt und die teilweise alten Zuchtvögel rausgenommen, die jetzt schon die Großväter waren. So hoffe ich, eine weitere Leistungssteigerung zu erreichen, was auch höchstwahrscheinlich gelingt, wenn die Tauben gesund bleiben. Mein Taubenstamm stellt eine mittlere homogene Taube dar, mit einem super Gleichgewicht. Ausstellungen sind für mich ein Greul und ich habe es fertiggebracht in den letzten 3 Jahren nicht einen Preis zu erringen, wobei ich schon bald 50 ausgestellt habe.
Nun bin ich auch berufsbedingt, nicht in der Lage wie die Superspieler zu reisen, die den ganzen Tag im Schlag hängen und Taubensport zu Ihrem Lebensinhalt gemacht haben. Mehr Zeit bringt auch mehr Erfolg, wenn man weiß wie man es anstellen muß. So habe ich durch meine schwere Erkrankung in diesem Jahr genug Zeit gehabt und alleine 7 x den 1. Konkurs auf der Altreise gemacht und alle 1. Meisterschaften in der RV bis auf die Jährigen und alle 1. VB-Medaille und alle Ehrenpreise des Verrechners. Wenn ich nun, so gott will und ich hoffe es sehr, wieder meinen Arbeitsplatz einnehmen kann, wird das wahrscheinlich nicht mehr so weitergehen, aber ich habe die Gewissheit, das ich auch mehr Erfolg haben kann, wenn ich mich nur den Tauben widme, was aber für mich kein Lebensinhalt wäre. Wie müssen die armen Profizüchter jedes Jahr bibbern, damit es gut läuft, sonst verkaufen sie ja nichts. Solchen Streß möchte ich mich nicht aussetzen.

Ich vergleiche meine Taubenstamm mit einem guten Faß Wein, den ein hinzugeholter edler Tropfen, mit der Zeit noch besser macht, nicht sofort, aber langsam und dafür langfristig.

Auch habe ich mein System nur 3 mal in meiner gesamten Züchterlaufbahn geändert, wobei meine jetzige Fütterung anscheinend die beste ist.

Viele Anregungen bezüglich der Zucht habe ich mir von A.Anker, H.Tamsen und sehr gut reisenden Züchtern durch "Zuhören" angeeignet. In den heutigen Zeitschriften, meist Hochglanz, kann ich nichts mehr interessantes entdecken, was soll ich mit Fotos und überteuerten Büchern in denen nur Larifari steht, was ich schon kenne. Es ist nur noch wenig interessanten zu entdecken, das meiste spiegelt nur unser Konsumdenken wieder. Du wirst es nicht glauben, aber ich habe nicht eine Fachzeitschrift über Brieftauben, aber lernen kann man dennoch.

Mit Sportsgruß
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  #4  
Alt 29.11.2006, 15:36
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Hallo Roland,
auch wenn ich ein Fan von dem Mann bin, habe ich nicht eine Orig. Taube von ihm. Ist mir ganz einfach zu teuer.
Auch habe ich ihn gewählt, weil es im Moment viel über ihn zu lesen gibt und vielleicht der ein oder andere aus diesem Grund mitdiskutiert.

Mir ging es eigentlich darum, einmal meine Vorgehensweise darzustellen.
Transparenter wollte ich die Diskussion dadurch machen, daß man sieht das vielleicht der ein oder andere Spitzenzüchter ähnlich verfährt. Oder auch nicht.
Das ich mich hierbei meine Vorgehensweise vorzustellen vielleicht aufs Glatteis begebe war mir von vornherein schon klar.
Nein, es müssen nicht immer die grossen Namen sein. Die Normalen Züchter verfügen auch über sehr gute Tiere.
__________________
Gut Flug
Pfälzer

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  #5  
Alt 29.11.2006, 17:39
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Hallo Ihr Lieben..

Ich bekenne mich ebenfalls schuldig ein Prange -Fan zu sein.
Habe mir ebenfalls Nachzuchtjunge zugelegt.
Es ist bewiesen, daß die Prange-Tauben sich gut händeln lassen.
Aber nicht nur DAS, sie vererben auch gut.

Roland... ich bin deiner Meinung, wenn Du sagst..die Tauben sind zu teuer!!
Wer kann schon Tausende von Euro`s ausgeben?( siehe Versteigerung
in Kassel )
In diesem Fall kommt der Erlös der RV- Kasse zu gute....tolle Geste!!
Tatsache ..Sprtfr.Borker verkauft die Nachzucht von Hrn. Prange.

Ruf`ihn mal an.

Es wird nun etwas eher dunkel, deshalb nutze ich die Zeit um einige
Neuheiten und Hochglanzlektüren und Bücher zu studieren...!
Warum mache das: ich habe nicht die Zeit mich so intensiv um meine Tiere zu kümmern, deshalb bin ich um jeden Hinweis in Wort und Schrift dankbar.
( Rentner müsste man sein)

Nun ja , Jeder so wie er es mag.

Grüße
Robert
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Wenn Du meinst es geht nicht mehr,.....www.Tauben-Becker.de
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  #6  
Alt 30.11.2006, 16:49
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taubendidi taubendidi ist offline
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Standard glück + pech

hallo sportsfreunde
auch ich möchte zu diesem doch so interessanten thema meinen beitrag leisten.in meinem beitrag möchte ich aber auch zum ausdruck bringen das das glück + pech in der zucht eine große rolle spielt.bis 1984 waren unsere erfolge im brieftaubensport mehr schlecht als recht.wir beschlossen damals uns zu verstärken.der sportfreund tombrink flog damals sehr gut ,also fragten wir dort an.wir kauften dort 10 junge,darunter war eines von seinem supervogel 332.dieser vogel brachte es auf nicht weniger als 88 preise.es war eine delbar/aarden /janssen kreuzung.von diesen 10 jungen blieb nur eines über ,eben der 500 aus dem 332.gleich im ersten jahr brachte er 2 täuber (wir reisten damals nur mit vögel) die uns ansprachen,aber nichts flogen !!!.als junge nichts ,als jährige nichts,als 2 jährige nichts.daran das sie überhaupt so alt wurden könnt ihr sehen wir "gut" unsere tauben damals waren.im frühjahr 1988 ,nachdem die erste zucht des 332 am haus verloren wurde und die zweite zucht uns auch nicht von den stühlen riß,beschloßen wir dann auch den 500 auszulesen.in diesem jahr nun flogen seine söhne der "25" 10/9 und der "1" 10/7 preise mit einem 1.konkurs.aber der vater war tot!!!! das war das pech !!aber ich denke auch heute noch das wir eigendlich lange genug geduld hatten,denn die beiden vögel zeigten vorher noch nicht einmal die spur eines ansatzes.in diesem jahr wurde dann auch noch der 125 geboren ,den man wohl als eigendlichen stammvogel unseres schlages bezeichnen kann.er fing dann auch etwas eher an zu fliegen.bis zur 9.tour hatte er erst einen preis,dann aber kam basel und er flog einen spitzenpreis und in der nächsten woche gleich noch einen hinterher.damit war er in der mannschaft.noch heute ist es so das ich jährige die so fliegen immer behalte.es wird auch nie ein jähriger vorher aus der mannschaft genommen,wenn er gesund ist.der 1 ist leider 1990 ausgeblieben ,der 25 flog 4+ 5 jährig genau so weiter,nur seine jungen blieben immer aus.die jungen von 125 dagegen flogen von anfang an.1993 dann ersteigerten wir eine täubin von h. tamsen.sie saß bis dahin bei ihm bei den witwerweibchen!!!er konnte sich das leisten !!es war eine grondelears/dollewerth kreuzung.in ihre abstammung steckte noch der "goode jährling".sie sollte natürlich an unseren 125.bei der anpaarung entwischte sie dann aus der voliere.auch nach einer woche war sie noch nicht bei harry angekommen.also schrieben wir sie ab und verpaarten den 125 an ein anderes weibchen.bei dem 25 wollte das verpaaren nicht so richtig klappen ,wir mußten das paar wieder trennen.dann nach einer woche kehrte die 675 nach tamsen zurück.wir holten sie selbstverständlich sofort ab.da nur noch der 25 frei war versuchten wir es mit den beiden.,und siehe da ,es klappte sofort.aus diesem paar zogen wir dann den 37,der einzige vogel der es bei uns auf drei 1. konkurse. brachte.ob man dieses zustandekommen der paarung als "schicksal" bezeichnen kann ?das nenne ich wieder glück. leider ging uns dieses weibchen gleich im nächsten winter ein !das war wiederum großes pech!!1993 ersteigerten wir dann die B-620. eine houben täubin aus der sony linie.wir paarten sie an unseren 125. gleich im ersten jahr zogen wir unseren heutigen stammvogel ,den 94.von diesem weibchen zogen wir in den nächsten jahren noch viele junge,aber nicht ein einziges gutes mehr !!wenn ich aber daran denke wie viel glück ich mit dem 95 hatte,sträuben sich mir heute noch die nackenhaare.vor dem 5.und letzten jungflug hatten wir noch genau 5 tauben die noch voll waren,darunter war auch der 95.obwohl ich genau gesehen hatte das der vogel nicht gut drauf war ,setzte ich ihn.ich wollte einfach damals meister werden.der
95 kam dann 4 tage später !!! das war sicher unser größtes glück das wir im taubensport hatten !!!ihr könnt es mir glauben,immer wenn ich überlege ob ich eine taube nicht doch setzen kann denke ich an diese geschichte,und lass es ganz schnell sein !!so,das war mein betrag hier zu,ich hoffe es war nicht zu langweilig für euch.
mfg
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DIETER;-)
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In den Augen meines Hundes
Liegt mein ganzes Glück,
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Friederike Kempner
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  #7  
Alt 30.11.2006, 17:38
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Standard Gedanken zur Zucht

Hallo Dieter,

man kann manchmal Glück haben, aber der Tüchtige wird am Ende mehr Glück haben. Ich meine zu deiner Geschichte von dem 500, hast du denn die Täubinnen gewechselt. Daran liegt es meist, vielleicht hat der 500 wirklich nichts getaugt, aber die Weibchen. Dies geschieht bei uns jedes Jahr. Wir haben nämlich auch einen 500 unser bester Zuchtvogel, bringt mit 2 Weibchen 5 2-stellige in 2 Jahren und mit 2 anderen nicht eine Taube die die Jungtour übersteht. Wenn du nun vorher immer falsche Weibchen drangehabt hast, ist es kein Wunder bzw. über mehrere Jahre die falschen. Da wir immer umpaaren bekommen wir sehr schnell den Zuchtwert aller Tauben mit. Die 2 erfolglosen Weibchen haben wir schon aussortiert. Überhaupt kann ich immer mit dem Kopf schütteln, wie lange manche Sportfreunde Tauben mit Supernamen oder sehr teure (kein Wunder) in der Zucht lassen ohne auch nur einen Schwanz in der Reise zu haben, der was taugt. Hier sind wir ziemlich konsequent. Alle Tauben in unserem Zuchtschlag haben schon gute gebracht, mal mehr mal wenige, ich ziehe 2 Runden Junge. aus den besten Reisetauben wird ebenfalls eine Brut behalten. Nur aus Tauben die geflogen haben wird gezogen. Und zwar immer ca. 50 Junge die schon auf Gesundheit sortiert werden, aber in den letzten Jahren werden die Tauben immer gesünder, wahrscheinlich die Ursache unserer Auslese. Meist können wir alle Jungen unterbringen. Hier kann ich auch viele Züchter nicht verstehen, die ziehen wirklich aus jedem Schwanz Junge und jammern das sie im Winter 50 Junge aussortieren müssen, nur welche, selber Schuld muß ich da sagen. Im Herbst werden die erfolglosen Reisetauben (Alte)aussortiert und der Rest kann sich frei paaren. So sind bei uns immer Paar zusammen, die mindestes 20 Preise in einem Jahr geflogen haben. Dies ist eigentlich die schnellste Methode schnell den Zuchtwert zu ermitteln. Wenn du eine neue Täubin in 2 Jahren an 2 bewährten Täubern hattest und nichts da ist, dann gehört sie nicht in die Zucht.
Und nochmal hat mich an deiner Aussage gestört, das der 332 von Tombrink war, also war es doch ein Tombrink Vogel und nicht eine Delbar/Janssen/ gottweißwas für eine Mischung. Damit will ich eigentlich nur sagen, jeder schreibt in eine Abstammung so einen ,für mich Quatsch hinein, was nicht richtig ist, die Taube trägt den Namen des Züchters der sie gezogen hat. Aber nichts für ungut, das ist halt meine Einstellung. Für mich ist wichtig das die Taube direkt aus einer Super-Reisetaube stammt. Eine Abstammung ist mir eigentlich wurscht, die dient nur mir zum Nachweis des Stammbaums.

Mit Sportsgruß
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  #8  
Alt 30.11.2006, 17:56
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Hallo Dieter,

man kann manchmal Glück haben, aber der Tüchtige wird am Ende mehr Glück haben. Ich meine zu deiner Geschichte von dem 500, hast du denn die Täubinnen gewechselt. Daran liegt es meist, vielleicht hat der 500 wirklich nichts getaugt, aber die Weibchen. Dies geschieht bei uns jedes Jahr. Wir haben nämlich auch einen 500 unser bester Zuchtvogel, bringt mit 2 Weibchen 5 2-stellige in 2 Jahren und mit 2 anderen nicht eine Taube die die Jungtour übersteht. Wenn du nun vorher immer falsche Weibchen drangehabt hast, ist es kein Wunder bzw. über mehrere Jahre die falschen. Da wir immer umpaaren bekommen wir sehr schnell den Zuchtwert aller Tauben mit. Die 2 erfolglosen Weibchen haben wir schon aussortiert. Überhaupt kann ich immer mit dem Kopf schütteln, wie lange manche Sportfreunde Tauben mit Supernamen oder sehr teure (kein Wunder) in der Zucht lassen ohne auch nur einen Schwanz in der Reise zu haben, der was taugt. Hier sind wir ziemlich konsequent. Alle Tauben in unserem Zuchtschlag haben schon gute gebracht, mal mehr mal wenige, ich ziehe 2 Runden Junge. aus den besten Reisetauben wird ebenfalls eine Brut behalten. Nur aus Tauben die geflogen haben wird gezogen. Und zwar immer ca. 50 Junge die schon auf Gesundheit sortiert werden, aber in den letzten Jahren werden die Tauben immer gesünder, wahrscheinlich die Ursache unserer Auslese. Meist können wir alle Jungen unterbringen. Hier kann ich auch viele Züchter nicht verstehen, die ziehen wirklich aus jedem Schwanz Junge und jammern das sie im Winter 50 Junge aussortieren müssen, nur welche, selber Schuld muß ich da sagen. Im Herbst werden die erfolglosen Reisetauben (Alte)aussortiert und der Rest kann sich frei paaren. So sind bei uns immer Paar zusammen, die mindestes 20 Preise in einem Jahr geflogen haben. Dies ist eigentlich die schnellste Methode schnell den Zuchtwert zu ermitteln. Wenn du eine neue Täubin in 2 Jahren an 2 bewährten Täubern hattest und nichts da ist, dann gehört sie nicht in die Zucht.
Und nochmal hat mich an deiner Aussage gestört, das der 332 von Tombrink war, also war es doch ein Tombrink Vogel und nicht eine Delbar/Janssen/ gottweißwas für eine Mischung. Damit will ich eigentlich nur sagen, jeder schreibt in eine Abstammung so einen ,für mich Quatsch hinein, was nicht richtig ist, die Taube trägt den Namen des Züchters der sie gezogen hat. Aber nichts für ungut, das ist halt meine Einstellung. Für mich ist wichtig das die Taube direkt aus einer Super-Reisetaube stammt. Eine Abstammung ist mir eigentlich wurscht, die dient nur mir zum Nachweis des Stammbaums.

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Hallo Roland
Du sprichst mir aus der Seele mehr möchte ich dazu nicht schreiben bevor ich wieder angegriffen werde !!!!

Gruß Dirk
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  #9  
Alt 30.11.2006, 18:23
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hallo roland
wenn du meinen beitrag aufmerksam gelesen hast wird dir nicht entgangen sein das wir damals nicht gerade über super tauben verfügt haben.daher ist die wahrscheinlichkeit das der "500" der gute war und nicht die weibchen (wir paaren auch jedes jahr um)recht groß.dafür spricht auch das der 500 aus dem 332 stammt,der 125 aus dem 500 ,der 95 aus dem 125,und der 12 aus dem 95.und der 12 ist der vater unseres as-VOGELS 564.der 12 ist auch vater unsere 503 ,selbst war sie eine sehr gute fliegerin ,sie ist mutter unseres 619 der letztes jahr bester jähriger der rv war,usw,usw......du könntest natürlich sagen das das immer an den weibchen gelegen hat,wenn du es glauben willst dann glaub es ruhig.und noch etwas zu deiner meinung über namem.......nur weil du eine taube mit zweistelliger leistung gezogen hast,ist diese taube für mich noch lange keine fils-taube.wenn die eltern und großeltern dieser tiere bei xy gezogen wurden dann sind das für mich xy tauben.erst wenn ich in der von dir so mitleidig belächelten abstammung lesen kann das die eltern und deren eltern auch auf deinen schlag gezogen wurden,ja dann,dann hat diese taube den namen fils-taube auch verdient.und da ich ein vertrauensvoller mensch bin ,glaube ich erstmal was in abstammungen steht!!und nur familien die seit generationen immer wieder gute tauben hervorbringen interessieren mich wirklich.ich kaufe aber leider auch immer wieder andere tauben ,obwohl ich weiß das das verkehrt ist.das ist eben der zocker in mir !!
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Friederike Kempner
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  #10  
Alt 30.11.2006, 20:14
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Zitat von taubendidi Beitrag anzeigen
hallo roland
wenn du meinen beitrag aufmerksam gelesen hast wird dir nicht entgangen sein das wir damals nicht gerade über super tauben verfügt haben.daher ist die wahrscheinlichkeit das der "500" der gute war und nicht die weibchen (wir paaren auch jedes jahr um)recht groß.dafür spricht auch das der 500 aus dem 332 stammt,der 125 aus dem 500 ,der 95 aus dem 125,und der 12 aus dem 95.und der 12 ist der vater unseres as-VOGELS 564.der 12 ist auch vater unsere 503 ,selbst war sie eine sehr gute fliegerin ,sie ist mutter unseres 619 der letztes jahr bester jähriger der rv war,usw,usw......du könntest natürlich sagen das das immer an den weibchen gelegen hat,wenn du es glauben willst dann glaub es ruhig.und noch etwas zu deiner meinung über namem.......nur weil du eine taube mit zweistelliger leistung gezogen hast,ist diese taube für mich noch lange keine fils-taube.wenn die eltern und großeltern dieser tiere bei xy gezogen wurden dann sind das für mich xy tauben.erst wenn ich in der von dir so mitleidig belächelten abstammung lesen kann das die eltern und deren eltern auch auf deinen schlag gezogen wurden,ja dann,dann hat diese taube den namen fils-taube auch verdient.und da ich ein vertrauensvoller mensch bin ,glaube ich erstmal was in abstammungen steht!!und nur familien die seit generationen immer wieder gute tauben hervorbringen interessieren mich wirklich.ich kaufe aber leider auch immer wieder andere tauben ,obwohl ich weiß das das verkehrt ist.das ist eben der zocker in mir !!
mfg
Hallo Dieter es sind Fils Tauben Linie XYZ......

denn vor Jansen,Stichelbout,Fabry,van Riel etc. gab es sicherlich noch andere und die Tauben wurden noch mit Pferd und Wagen zum Flug gebracht was ja später die Bahn übernahm in den riesen Bastkörben
abgelöst durch Hannomag und co !!!
Jetzt fahren sie Mercedes , M.a.n. usw .....

und es bleiben Brieftauben .....

die Namen dienen doch nur noch um gute Verkaufserlöse zuerziehlen so wie bei ... und Co ....

UND WENN ICH MIR ANSEHE WIE JANSEN HEUTE VERMISCHT IST SO GIBT ES KEINE REINEN JANSEN MEHR !!! DENN SOVIEL HABEN DIE GEBR. JANSEN AUCH NICHT GEZOGEN !!! ALLES STIRBT IRGENDWANN AUS NUR DIE ERINNERUNG BLEIBT !!
ICH WEIß DAS DU MICH NICHT MAGST ABER DAMIT KANN ICH LEBEN DAS IST LEBENSERFAHRUNG !!!!
ICH FINDE ROLAND SEIN BERICHT JEDENFALLS SPITZE ES SIND FILS TAUBEN UND DA WÜRDE ICH MICH ZUM BEISPIEL VERSTÄRKEN !!!!
MIT URSPUNG TAUBEN (EVA) UND TAUBEN (ADAM) .....
Gruß Dirk
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